Senioren raus aus dem Bundestag | Robert Brungert

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Die Überalterung bringt uns noch alle um

Unser Wirtschaftsstandort Deutschland ist in Gefahr, es gibt prozentual immer mehr alte Leute. Diese bauen nicht nur körperlich, sondern auch geistig ab. Bundestagsposten sind unter Senioren deswegen heiß begehrt, da sitzt man halt so rum und kriegt viel Geld. Jedoch wird dort auch über die politischen Belange in unserem Land abgestimmt. Beschlossen wird es jedoch in den Lobbybüros. Die geschulten Altenpfleger reden den Senioren gut zu, damit diese wissen, wie sie abstimmen sollen. Unsere Lobbyisten vertreten dabei letztendlich nicht die Wähler, sondern ihre eigenen Geldgeber aus der Wirtschaft.

Es könnte eigentlich lustig sein

Mit immer mehr alte Menschen im Land werden auch immer mehr alte Menschen in den Bundestag gewählt. Diesen wird von ihren „Altenpflegern” z.B. erklärt, dass es wirtschaftlich nicht mehr drin sitzt, wenn die Leute jetzt eine viel höhere Lebenserwartung haben und damit prozentual immer mehr Menschen alt sind. Die Rentenkassen werden das nicht mitmachen, so die Prognose. Wenn das Eintrittsalter für die Renten jedoch immer höher gesetzt wird, damit kein normaler Mensch bis zu dem offiziellen Renteneintritt arbeiten kann, lässt sich ihre Rente zusammen streichen. Die alten Leute können nach 50 Jahren Arbeit auch zum Amt gehen und aufstocken, wie die ganzen jungen Menschen, die keine Arbeit kriegen. Damit machen alte Menschen im Bundestag also alte Menschen zur Sau, da sie aufgrund ihrer schwinden Geisteskraft letztendlich gar nichts mehr verstehen und deswegen auch deutsche Soldaten schon wieder an der russischen Grenze stehen.

Alte Leute werden als Wähler und als die Gewählten letztendlich uns alle noch früh ins Grab bringen, wenigstens müssen wir denen dann nicht mehr den Hintern abwischen. Man kann eben auch alles positiv sehen, die Medaille hat immerhin zwei Seiten.

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Alte Leute am Arbeitsplatz

Zum einen müssen wir unbedingt viel mehr Arbeiten, da nicht mehr die Unternehmen, sondern die Arbeitnehmer die Steuerlast, die last der Kranken- und Rentenkassen zu tragen haben. Das geht eben nur, wenn noch mehr Leute Vollzeit arbeiten. Wenn die jungen derzeit keine Jobs finden und die älteren länger arbeiten sollen, stehen sie einem im Wege. Es wird alles unproduktiver und für die gleiche Arbeit müssen wieder mehr Leute beschäftigt werden. Genial!

Wenn der Senior am Zementmischer in der Sommersonne zusammen bricht und erst einmal vom Polier wieder belebt werden muss, alle anderen Arbeiter dabei stehen und gaffen, sind das schon wieder einige sinnlos produzierte Arbeitsstunden. Aber auch im Büroalltag werden alte Leute mit einem Hauch Alzheimer und „Damals war alles besser” für viele Arbeitsstunden sorgen, wenn man ihnen zum xten Mal die Tabellenkalkulation oder das aufrufen und ausfüllen vom richtigen Vordruck erklärt.

Mit noch mehr Mitarbeitern, die sich gegenseitig im Wege stehen, kommt gewiss Laune auf und die alten Leute sitzen nicht daheim, die jungen nicht im Park.

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Seniorenhöchstalter für den Bundestag?

In keinster Weise soll älteren Menschen ihr Wahlrecht abgesprochen werden. Sie sollen durchaus so lange selbstbestimmt leben und entscheiden dürfen, wie sie dazu imstande sind. An den Stellen, an denen sie jedoch über andere hinweg entscheiden, wäre „das haben wir schon immer so gemacht, und das ist auch richtig so” vielleicht die falsche Strategie. Genau das passiert jedoch vielen im Alter, dass sie bei der heutigen Welt irgendwann nicht mehr ganz mit kommen oder schon vor 40 Jahren zugemacht haben und noch im „Wirtschaftswunderland” leben.

Das kann jedoch das sprichwörtlich tödliche Problem sein, wenn diese älteren Personen den Bezug zu unserer Realität verlieren, aber die Entscheidungsgewalt über uns haben.

Die sind derart beratungsresistent, dass sie uns selbst nach all den heutigen Erkenntnissen nicht einmal den Hanf billigen wollen. Die angeblichen Verbotsziele lassen sich durch Verbote nicht erreichen, es wird sogar alles noch schlimmer. Und gerade bei dem unglaublichen medizinischen Nutzen durch Hanf sollten doch unsere Rentner, wären sie noch aufgeschlossen und bei Verstand, diesen sofort wenigstens medizinisch legalisieren. Nicht als theoretisch möglich, sondern im praktischen Leben real umsetzbar, was derzeit mit dem „Cannabis als Medizin Gesetzt” noch nicht vollzogen wurde. Nicht erst jetzt, sondern schon vor vielen Jahren wäre das bereits passiert, der Hanf wäre wohlmöglich gar nicht erst verboten worden.

Wenn einer aufgrund seiner eingeschränkten Wahrnehmung im Straßenverkehr, am Arbeitsplatz oder im Allgemeinen nicht mehr sicher ist, würde man dann auf die Schäden warten oder schon vorausschauend einschreiten? Wenn man im Bundestag nicht von Fall zu Fall entscheiden kann, da sich diese Einzelfallentscheidungen politisch polen lassen, müssten wir also ein Höchstalter einrichten. Bis zu diesem Höchstalter kann sich jeder zur Wahl aufstellen, danach nicht mehr. Es gibt immerhin auch Mindestalter, um sich zur Wahl aufstellen zu lassen, um Schaden von der Gesellschaft abzuhalten. Genauso brauchen wir in diesem und auch in anderen Ländern sehr dringend ein Maximalalter für Spitzenpolitiker. Wir könnten schon fast fordern: Senioren raus aus dem Bundestag, damit Verstand wieder mehrheitsfähig wird!

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